Funkübung des Bereichs 1 in Gschwendt

 

Bei der Funkübung in Gschwendt am Freitag den 20. März 2026 wurden im Tal des Kamp die Grenzen des netzgebundenen Funkbetriebes aufgezeigt und wertvolle Erkenntnisse gewonnen.

 

Übungsannahme war ein Waldbrand entlang des Kamp, der sich durch starken Wind rasch ausbreitete.

Die Funksprüche erfolgten im eingespielten Funkverkehr. Die Funker erstellten Funktagebuch und Lageskizze. Nachdem einige Standorte mit unbrauchbarer Hörbarkeit zu kämpfen hatte, vermutlich auf Grund von Verbindungsproblemen zum Digitalfunknetz mitten im Wald im Tal des Kamp, wurde in den Direct Mode gewechselt. Das Funken direkt zwischen den Endgeräten schaffte eine Verbesserung. Funker berichteten aber auch, dass sie den Eindruck hatten, weiter entfernte Standorte nicht immer gehört zu haben oder dass Fahrzeugfunkgeräte einen besser Empfang hatten als Handfunkgeräte, wichtige Erkenntnisse für den Ernstfall.

 

Kommandant OBI Johannes Grünstäudl konnte bei der abschließenden Übungsbesprechung im GH Braith 72 Mitglieder der 9 Feuerwehren der Unterabschnitte Zwettl und Marbach begrüßen. Ein besonderer Gruß galt Übungsbeobachter ASB Stv. BI Philipp Siegl sowie den Unterabschnittskommandanten HBI Mario Steinbauer und HBI Marko Kramer.

 

 

ASB Stv. BI Philipp Siegl berichtete über einen positiven Übungsverlauf und über die gewonnenen Erkenntnisse. Er bedankte sich bei der FF Gschwendt für die Ausarbeitung der Übung und bei den zahlreichen Teilnehmern.

 

Die FF Jahrings nahm mit 6 Mitgliedern an der Funkübung teil.

Zahlreiche Funksprüche abgesetzt

Die Funker erstellen Funktagebuch und Lageskizze und setzten zahlreiche Funksprüche ab.

 

Die Übungsleitung der FF Gschwendt mit Übungsbeobachter ASB Stv. BI Philipp Siegl hatte die Übung perfekt vorbereitet.

 

Alle 9 Feuerwehren der Unterabschnitte Zwettl und Marbach beteiligten sich mit zahlreichen Funkern an der Übung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

letzte Änderung: 21.03.2026